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Workshop
Fitness-Dance
VC BOTTROP 90
Inhaltsverzeichnis
Tanzen hat viele positive Wirkungen auf unseren Körper und unsere Psyche. Welche das sind und warum das so ist, darum ging es in einem sechsstündigen Workshop, der Anfang Juli 2025 in Bottrop stattfand. Unter der Leitung von Michael Franke, Übungsleiter für Breitensport und Fitness-Dance-Instructor, wollten Teilnehmerinnen des Fitness-Dance-Kurses mehr über das erfahren, was sie jeden Montag tun.
So kamen sie am Sonntagmorgen in die neu vom VC Bottrop 90 angemieteten Räume in der Dieter-Renz-Halle. Nach einem ersten tänzerischen Warm-up mit einer bekannten und einer neuen Choreografie folgten zwei Bewegungsspiele. Die Teilnehmerinnen wurden zunächst gebeten, in verschiedene Rollen zu schlüpfen, zum Beispiel wie ein Kind über eine Wiese zu hüpfen und dabei Blumen zu pflücken oder wie eine Schamanin singend um ein Feuer zu tanzen. Im Anschluss daran sollte jede Teilnehmerin eine kurze, rhythmische und wiederholbare Folge von aus dem Kurs bekannten oder auch erfundenen Tanzschritten bzw. ‑bewegungen vormachen, die dann alle anderen mitmachen sollten. Einigen fielen diese beiden Aufgaben sehr leicht, andere hatten damit Schwierigkeiten, besonders mit dem Nachahmen bestimmter Charaktere, die nicht ihrer eigenen Persönlichkeit entsprachen. Das sollte später im theoretischen Teil noch thematisiert werden.
Während der wöchentlichen Trainingszeiten haben die Kursteilnehmerinnen kaum Zeit, sich besser kennenzulernen. Ein kurzes Interview bot nun die Möglichkeit, mehr über die anderen zu erfahren. Vier Fragen waren vorgegeben: eine zum Umfeld bzw. zum familiären und kulturellen Hintergrund, eine zu den bisherigen Sport- und Tanzerfahrungen, eine weitere allgemein zu den sportlichen Erwartungen und Zielen sowie eine vierte speziell zu den Wünschen und Zielen bezogen auf den Fitness-Dance-Kurs. Darüber hinaus konnten auch eigene Fragen gestellt werden. Die Interviews fanden in Zweiergruppen statt und im Anschluss stellten jeweils die Fragenden ihre Interviewpartnerin der Gruppe vor.
Nach dem Interview konnten sich alle bei einer weiteren Warm-up-Choreografie wieder etwas bewegen, bevor bis zur Mittagspause das Thema des Workshops in einem Theorieteil, durchsetzt mit praktischen Übungen, zur Sprache kam.
Was braucht es, damit unser Tanzen „cool“ aussieht? Die meisten Menschen fühlen sich nicht wohl dabei, wenn sie angestarrt werden. Das gilt umso mehr, wenn sie mit sich selbst unzufrieden sind, mit Teilen des eigenen Körpers oder gar mit dem ganzen Körper oder mit den eigenen Fähigkeiten. Oft dauert es einige Zeit, bis bei einer Feier die ersten Gäste auf die Tanzfläche gehen. Manch einer schafft es den ganzen Abend lang nicht, obwohl ihm die Musik gefällt und er die ganze Zeit mitwippt. Aber vor allen tanzen? Was hindert uns daran?
Tanzen stärkt das Selbstvertrauen und führt zu mehr Lebensfreude – aber vorher macht es zunächst einmal verletzbar. Die Tanzaktivistin Jessika Baral sagt: „Tanzen bewirkt, dass man sich verletzlich fühlt, dann gestärkt und schließlich verwandelt.“ 1
Vor allem zwei Dinge sind erforderlich, damit wir uns verletzlich zeigen können. In einer Gruppe müssen wir uns vertrauen können. Und in der Öffentlichkeit brauchen wir die Fähigkeit, uns nichts aus dem zu machen, was andere denken: „Don’t give a fuck 2 … Dance like no one is watching you.“ An dieser Stelle fragte der Workshopleiter die Teilnehmerinnen, welche von ihnen bereit sei, jetzt vor den anderen mit ihm zu tanzen. Ein spontanes „Ich“ war zu hören und ein paar weitere folgten. Etwa die Hälfte der Teilnehmerinnen war dazu bereit. Weil ein Paartanz mit mehr als zwei Personen schwierig ist, sollte frei getanzt werden. Da entschlossen sich auch die anderen mitzumachen.
Michael erzählte von eigenen Erfahrungen. Auch heute als Kursleiter verändert ihn das Tanzen immer noch. Eine Trainerin hatte mal zu ihm gesagt, er solle Choreografien auswählen, die zu ihm passen. Doch was zu ihm passt, hat sich mit der Zeit verändert. Die Selbstsicherheit nahm zu und die Palette an Bewegungen, mit denen er sich gut fühlen kann, wurde breiter. „Einige der Choreografien, die ich heute tanze, hätte ich früher niemals ausgewählt.“ Dazu gehören körperbetonende, sexy wirkende, aber auch alberne Bewegungen.
Das ist möglich, weil wir durch das Tanzen an Vertrauen gewinnen, zu uns selbst, aber auch zum Tanzpartner oder zur Gruppe, in der wir tanzen. Tanzen verbindet uns mit uns selbst: Wir sind beim Tanzen in der Lage, Gefühle auszudrücken, die uns vielleicht nicht einmal bewusst sind. Wir lernen uns selbst neu und anders kennen. Die „Sprache Tanz“ verbindet uns aber ebenfalls mit anderen Menschen, vielleicht gerade weil diese Sprache keine Worte erfordert. Das gilt besonders für den Paartanz, aber auch für Gruppentanz einschließlich dem angeleiteten Gruppentanz, wie beim Fitness-Dance. 3 4 5 6 7
Tanzen führt zu einer Stärkung des Selbst, von Selbstwert und Persönlichkeit: Untersuchungen bestätigen den positiven Zusammenhang zwischen Freizeittanz und Wohlbefinden. 7 8 9 10 Zudem steigert Tanzen die Kreativität 9, weil es im Gehirn die Entwicklung neuer Denkweisen fördert. Und durch Konzentration auf die Bewegungen können wir Sorgen vergessen 8; durch Freisetzung von Dopamin und Endorphin werden Stressgefühle reduziert und Glücksgefühle verstärkt. Wenn wir unsere Hemmungen loslassen und uns nur durch unsere Bewegungen ausdrücken, öffnen wir Türen in uns selbst; Selbstvertrauen und Selbstliebe nehmen zu. 7 Der Workshopleiter ermutigte die Teilnehmerinnen, sich auszuprobieren: „Sobald ihr also eine Bewegungsabfolge umsetzen könnt, legt euer ganzes Gefühl in diese Bewegung, macht sie euch zu eigen und tanzt sie sozusagen mit Inbrunst; auf diese Weise könnt ihr von dieser Wirkung des Tanzens profitieren.“ „Die wahrhaftigste Ausdrucksform eines Menschen ist der Tanz und die Musik“, sagte Agnes George de Mille (1905–1993), eine US-amerikanische Tänzerin und Choreografin, die mit ihren eigenwilligen Choreografien das Musiktheater revolutionierte.
Das ist natürlich keine Voraussetzung vor „cool“ aussehendes Tanzen, aber es ist wichtig zu wissen. Wir bleiben nicht nur länger beweglich, auch unser Gehirn bleibt länger jung. Studien des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen und von Universitäten und Kliniken ergaben, dass Tanzen bei Menschen ab 60 im Vergleich zu anderen Formen der körperlichen Betätigung zu einer Zunahme der grauen und weißen Hirnsubstanz in mehreren Bereichen führt: in der Insula (Empathie, Unterscheidung von Liebe und Lust, Sprache), im cingulären Kortex (Lernen, Gedächtnis, Emotionen), in großen Teilen des Neokortex, wie dem somatosensorischen und dem visuellen Kortex (sinnliche Wahrnehmung, Aufmerksamkeit), im motorischen Kortex (Sprache, Bewegung, Erzeugen bewusster und willkürlich ausgelöster Bewegungen), im Hippocampus (Erinnerung, Lernen, räumliche Orientierung, emotionale Zustände) und im Corpus callosum (Balken – eine aus rund 200 Millionen Fasern bestehende Struktur, die die beiden Gehirnhälften verbindet). Diese Teile des Gehirns sind also beteiligt an Kommunikation, Bewegung, Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Erinnerung. Die Studien legen nahe, dass Tanzen einen wichtigen Beitrag zur Demenzprofilaxe leisten und das Demenzrisiko erheblich reduzieren kann. Außerdem kann Tanzen auch bei Depressionen, Problemen mit dem eigenen Körperbild und Angstzuständen hilfreich sein und eine therapeutische Behandlung unterstützen. 11 12
Bezogen auf den eigenen Sportkurs fasste Michael die beschriebenen Wirkungen zusammen: „Tanzen verbessert das Speichern und Abrufen von Bewegungsmustern, steigert die Aufmerksamkeit und Reaktionsschnelligkeit, ermöglicht eine schnellere kontrollierte Bewegungsumsetzung, verbessert das Rhythmusgefühl und allgemein die Körperkontrolle, führt zu einem stabileren Gleichgewicht sowie zu einem empathischeren Miteinander und zu gesteigerter Emotionalität im Zusammenhang mit Musik.“
Der Zusammenhang von Tanzen und Selbstvertrauen ist ausführlich erklärt worden. Zum Abschluss dieses vorwiegend theoretischen Workshopteils sollte von den Teilnehmerinnen in zwei Gruppen eine pantomimische Choreografie, also ohne Musik, erarbeitet werden. Als Grundlage diente der Text des Songs „Zen“ von Jennie, K-Pop-Sängerin und -Tänzerin und Mitglied der Gruppe Blackpink. Der Text wurde jeder Teilnehmerin im Original und in einer deutschen Übersetzung zur Verfügung gestellt. Eine Gruppe sollte eine Choreografie zur ersten Texthälfte entwickeln, die andere zur zweiten Texthälfte einschließlich Bridge. Die Kursteilnehmerinnen hatten dafür ungefähr 20 Minuten Zeit. Im Anschluss wurde die Choreografie der jeweils anderen Gruppe vorgeführt. Der Kehrvers war für beide Gruppen gleich, aber die jeweilige tänzerische Interpretation war bei den beiden Gruppen sehr unterschiedlich. Nach anfänglicher Unsicherheit und Zweifel, wie das in so kurzer Zeit zu schaffen sei, äußerten sich die Teilnehmerinnen im Nachhinein überrascht, wie vielfältig die Ideen schließlich waren und wie gut sich das in der Gruppe umsetzen ließ.
Das ist die zweite Voraussetzung dafür, dass Tanzen „cool“ aussehen kann. In diesem Workshopteil wurde nicht viel geredet, sondern die Teilnehmerinnen sollten im freien Tanz versuchen, Rhythmus und Melodie in Bewegung umzusetzen. Danach sollte in den bestehenden zwei Gruppen und aufbauend auf der bereits erarbeiteten pantomimischen Choreografie nun zur Musik des Songs „Zen“ die Choreografie weiterentwickelt, notfalls auch verändert werden. Melodie und Rhythmus sollten nun in die Choreografie einfließen. Auch dieses Mal wurde das Erarbeitete anschließend der jeweils anderen Gruppe vorgetanzt.
Dies sind weitere Voraussetzungen für „cool“ aussehendes Tanzen. Das Körpergefühl entsteht durch vielfältige Bewegung ganz allgemein, also auch durch das Tanzen selbst. Körpertraining kann ebenfalls durch das Tanzen erfolgen, zusätzliches Kraft- und Ausdauertraining kann aber hilfreich sein.
Die Workshopteilnehmerinnen hatten sich im Vorfeld auf Bitte des Workshopleiters abgesprochen und das Mittagessen gemeinsam geplant und vorbereitet. In gemütlicher Runde konnte die Gruppe nun das mitgebrachte Essen genießen.
Nach dem Essen fanden die Teilnehmerinnen ein Plakat vor, auf dem senkrecht untereinander die Buchstaben des Begriffs Fitness-Dance standen. Zu jedem Buchstaben wurde nun ein Tipp gesucht, dessen Beachtung beim Tanzen dazu führt, dass die Bewegungen besser aussehen. Das Ergebnis:
Profitipp: Achte auf deine Hände, beziehe die Handhaltung mit ein.
Mit einer weiteren gemeinsam getanzten, neuen Choreografie wurde im Anschluss an diesen kurzen Theorieteil der gezielte Einsatz unterschiedlicher Körperspannung und Kraft geübt, mit abwechselnden fließenden und harten Bewegungen.
Danach ging es mit Koordinationsübungen weiter. Zunächst wurde aus Malerkrepp ein Quadrat auf den Boden geklebt, dessen Innenbereich die Breite von drei Füßen haben sollte. In der Ausgangsstellung befanden sich die Füße rechts und links außerhalb des Quadrats, die Arme zu den Seiten ausgestreckt, den Blick nach oben gerichtet. Dann sollten alle mit beiden Füßen in das Quadrat springen, in eine Hocke und den Blick nach unten gerichtet. Dann wieder hinaus usw. Bei jedem Herausspringen sollten dann unterschiedliche Posen eingenommen werden.
Mit Koordinationsleitern folgte dann ein ähnliches Spiel. Zunächst im eigenen Rhythmus, später mit Musik sollten die Teilnehmerinnen die auf dem Boden liegende Leiter entlanghüpfen, abwechselnd kein Fuß außerhalb des Feldes und einen oder beide Füße im Feld, dann kein Fuß im Feld und einen oder beide Füße außerhalb.
Im letzten Teil wurden verschiedene Variationen von Step Touch bzw. Step Tap, Body Roll, Hip Roll und Shoulder Roll besprochen und geübt. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Schritte oder Bewegungen auszuführen, die genannten sind nur Beispiele. Schritte kann man in alle Richtungen machen, gleichzeitig kann man dabei den Körper auf vielfältige Weise bewegen und drehen. Bei den Rolls lassen sich Tempo und Richtung variieren: Zum Beispiel kann man langsam beginnen und schnell enden oder umgekehrt, die Bewegung in der Mitte verlangsamen oder beschleunigen und sie dann so beenden, wie man sie begonnen hat, Body Rolls können nach vorn und hinten, seitlich, diagonal oder kombiniert ausgeführt werden, gleichzeitig kann bei den Rolls der Körper gebeugt oder gedreht werden. Auf vielfältigste Weise lassen sich so die Bewegungen an die Musik oder die Aussage des Songs anpassen.
Mit einer bekannten Cooldown-Choreografie mit Stretching endete der Workshop.
„An dem Workshop hat mir gut gefallen, dass sowohl theoretische Aspekte aufgegriffen wurden als auch praktisch getanzt wurde, um die Theorie aufzulockern bzw. zu verdeutlichen. Dabei, denke ich, hat der Tag auch das Gemeinschaftsgefühl der Gruppe gestärkt, indem man sich auch neben den Tanzkursen kennengelernt hat. Schön war es, dass wir auch über die Wirkung des Tanzes gesprochen haben und wie man sich dadurch persönlich und im Gruppengefüge entwickelt.“ (Sarah, 26)
„Es war eine mega Erfahrung, sich eine eigene Choreo auszudenken, die anderen auch privat besser kennenzulernen und auch Theoretisches übers Tanzen zu erfahren. Schade fand ich, dass das Tanzen an sich in meinen Augen etwas zu kurz kam.“ (Annika, 35)
1 Jessika Baral: You Are How You Move: Healing Through Dance. YouTube-Beitrag vom 16.12.2019 von TEDx Talks. Minute 5:40. – https://www.youtube.com/watch?v=Vv3h0ifpB84&t=340s [abgerufen am 24.11.2025]
2 Amrita Hepi: To be a Good Dancer, Don't Give a F**k. YouTube-Beitrag vom 18.07.2016 von TEDx Talks. – https://www.youtube.com/watch?v=ASLLM__R7oQ [abgerufen am 24.11.2025]
3 Sergio De Dios González: 4 gewinnbringende psychologische Wirkungen des Tanzens. Internet-Artikel vom 17. Januar 2023 auf Gedankenwelt. – https://gedankenwelt.de/4-gewinnbringende-psychologische-auswirkungen-des-tanzens/#ad-slot-03611657-bd05-4059-be8f-154a391e4430 [abgerufen am 24.11.2025]
4 Susanne Donner: Die schönste Art sich zu bewegen: Warum gemeinsam tanzen mehr ist, als miteinander zu reden. Internet-Artikel vom 16. Mai 2025 auf RiffReporter. – https://www.riffreporter.de/de/wissen/tanz-gesundheit-neurowissenschaft-heilung-demenz [abgerufen am 24.11.2025]
5 Mariette Inderbitzin: Gemeinsam Tanzen: Wie Tanz soziale Bindungen stärkt und Gemeinschaft schafft. Internet-Artikel vom 10. Februar 2025 auf WE dance!. – https://www.we-dance.ch/gemeinsam-tanzen-wie-tanz-soziale-bindungen-staerkt-und-gemeinschaft-schafft/#tm-main [abgerufen am 24.11.2025]
6 Bronwyn Tarr, Jacques Launay und Robin I. M. Dunbar: Silent disco: dancing in synchrony leads to elevated pain thresholds and social closeness. In: Evolution and Human Behavior 37 (2016), Nr. 5 (September), S. 343–349. DOI: 10.1016/j.evolhumbehav.2016.02.004 – https://www.silentdiscotheque.com/docs/Silent_disco_dancing_in_synchrony_leads_to_elevated_pain_thresholds_and_social_closeness.pdf [abgerufen am 24.11.2025]
7 Kerry Chappell, Emma Redding, Ursula Crickmay, Rebecca Stancliffe, Veronica Jobbins, Sue Smith: The aesthetic, artistic and creative contributions of dance for health and wellbeing across the lifecourse: a systematic review. In: International Journal of Qualitative Studies on Health and Well-Being. 16 (2021) – https://www.tandfonline.com/doi/epdf/10.1080/17482631.2021.1950891 [abgerufen am 24.11.2025]
8 Susann Schwerdtfeger: Tanz und Bewusstsein: Veränderung der Alltagswirklichkeit beim Tanzen. Diplomarbeit, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (2008) – https://oops.uni-oldenburg.de/357/1/Tanz_und_Bewusstsein._Veraenderung_der_Alltagswirklichkeit_beim_Tanzen.pdf [abgerufen am 24.11.2025]
9 Cynthia Quiroga Murcia, Gunter Kreutz, Stephen Clift, Stephan Bongard: Shall we dance? An exploration of the perceived benefits of dancing on well-being. In: Arts & Health 2 (2010), Nr. 2 (September), S. 149–163 – http://psycdweeb.weebly.com/uploads/3/5/2/0/3520924/dance_and_well_being.pdf [abgerufen am 24.11.2025]
10 Michela Vecchi, Patrick Elf, Akiko Ueno, Athina Dilmperi, Charles Dennis, Luke Devereux: Shall We Dance? Recreational Dance, Well-Being and Productivity Performance During COVID-19: A Three-Country Study. In: Journal of International Marketing 30 (2022), Nr. 2, S. 56-72 – https://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/1069031X221079609 [abgerufen am 24.11.2025]
11 Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen: Ergebnisse einer Datenbanksuche nach Publikationen mit dem Stichwort „dance“ – https://pub.dzne.de/search?cc=VDB&ln=en&jrec=11&p=dance [abgerufen am 24.11.2025]
12 Torsten Lorenz: Forschung: Tanzen oder Ausdauertraining – wie sich Alterungsprozesse im Gehirn umkehren lassen. Internetbeitrag auf MedizinDoc, aktualisiert am 31. Oktober 2022 – https://medizindoc.de/forschung-tanzen-oder-ausdauertraining-wie-sich-alterungsprozesse-im-gehirn-umkehren-lassen/ [abgerufen am 24.11.2025]
Internetartikel. Veröffentlicht am 08.07.2022. 5 Minuten Lesedauer. Möbel wegrücken, Musik aufdrehen und den Rhythmus ins Blut lassen. Tanzen macht nicht nur Spaß, sondern ist auch noch gesund für Körper und Psyche. Neugierig? Zwei der renommiertesten Expertinnen Deutschlands bitten zum Tanz. – https://www.aok.de/pk/magazin/sport/fitness/tanzen-macht-gesund-und-gluecklich/ [abgerufen am 27.11.2025]
Reportage von Katja Deiß, Grete Götze und Celine Schäfer. Redaktion: Naomi Naegele. Tanzen aktiviert Glückshormone und bringt uns in einen Flow. Tanzvideos und Tutorials von speziellen Moves gehen in den sozialen Medien viral. Kleinkinder beginnen zu tanzen, wenn sie Musik hören. Was ist das Geheimnis des Tanzens? Was passiert da mit uns? – https://www.zdf.de/play/reportagen/collection-index-page-artede-collection-artede-rc-019950-6142/page-video-artede-twist---just-dance-warum-tanzen-gluecklich-macht-100 [abgerufen am 27.11.2025, verfügbar bis 24.08.2026]
Deutschlandfunk Kultur. Audiobeitrag. 6:08 Minuten. Veröffentlicht am 29.04.2019. Ist Tanzen wirklich so gesund wie oft behauptet wird? Tanzen ist eine Bewegung wie keine andere, und es macht glücklich. Doch warum tut es auch unserem Gehirn gut? Julia F. Christensen im Gespräch mit Stephan Karkowsky. – https://www.deutschlandfunkkultur.de/neurowissenschaftlerin-zum-welttag-des-tanzes-tanzen-ist-100.html [abgerufen am 27.11.2025]
Martha Waugh, Gregory Youdan Jr., Courtney Casale, Rachel Balaban, Emily S. Cross, Dafna Merom: The use of dance to improve the health and wellbeing of older adults: A global scoping review of research trials. Veröffentlicht am 22.10.2024. PLoS ONE 19(10): e0311889. – https://doi.org/ 10.1371/journal.pone.0311889 [abgerufen am 15.01.2026]